




Weltgeschichtentag: 20. März
Erzählerinnen, Erzähler und Zuhörende
feiern die Kultur des Geschichtenerzählens
Jedes Jahr am 20. März wird weltweit der Weltgeschichtentag gefeiert.
Es finden zahlreiche Events statt, bei denen das freie mündliche Erzählen pflegen, das eine der ältesten Kulturtechniken ist. Es ist als immaterielles Unesco-Kulturerbe anerkannt.
Bereits seit über 5 Jahren gibt es in Wien zur Feier des Tages einen "Story-Mob", das heißt: Erzähler*innen
strömen an einem geeigneten Ort aus (bisher: Museumsquartier, Volksgarten, Stadtpark...),
sprechen Passant*innen an und ein Spektrum von Erzählsituationen
ergeben sich. Hier einige Eindrücke davon: Erlebtes Erzählt
Erzählen ist seit jeher ein zentraler Bestandteil menschlicher Kommunikation, wie es Isabel Allende ausdrückt:
„Geschichten haben die Kraft, uns zu verändern. Sie können uns zum Lachen bringen,
uns zum Weinen bringen und uns dazu bringen, die Welt mit anderen Augen zu sehen.“
Um den Weltgeschichtentag herum gibt es in Wien vielfältige Gelegenheiten,
diese Tradition des Freien Mündlichen Erzählens zu erleben.
In einem persönlichen Rahmen können Zuhörende sich zurücklehnen, den Geschichten lauschen,
eigene Bilder entstehen lassen und mitnehmen, was ihnen gefällt.
Logo geschaffen und gestiftet von Mats Rehnmann, Stockholm
Ameli Pauli www.maer-maerchen.com erzählt Erlebtes:
Ursula Sabitzer erzählt Erlebtes:
Margarete Wenzel www.margaretewenzel.net
erzählt Erlebtes:
Dania Horky www.wildnisschule-waldsinnen.at
erzählt Erlebtes:
Monika Mader erzählt Erlebtes: